6 x 1000 m in 3:26 mit 1000 m Trabpause

lautete das gestrige Jokerplan-Programm für den Würzburg-Marathon. Ganz nachvollziehen konnte ich den Sinn dieser Tempointervalle so kurz nach dem 15km Super-Test von vorgestern nicht, zumal der Kommentar am Montag lautete:
– das war die letzte „geknallte“ Einheit, ab jetzt musst du dich erholen! -.
Mit immer noch etwas schweren Beinen, spulte ich jedoch zusammen mit Peter, Uwe und Jürgen von unserem Lauftreff, relativ problemlos in 3:21-3:25-3:29-3:27-3:26-3:28 die 1000-er ab, wobei der erste natürlich viel zu schnell war. Trotz allem war ich mit den Zeiten-Splitts sehr zufrieden, weil ich zum einem im Schnitt die vorgegebene 3:26 erreichte und zum anderen diese Distanz noch nie so schnell gelaufen war.
Etwas Sorgen bereitete mir dabei mein linker Fußrücken, der trotz der lockeren Schuh-Schnürung wieder schmerzte. Diese Probleme tauchen aber seltsamerweise nur bei den „Asics“ Laufschuhen auf.
Gestern hatte ich mich kurzfristig für den „Asics-DS-Trainer“ entschieden, nachdem ich den 15-er noch mit den „Brooks Racer ST“ gelaufen war.
Vielleicht liegt es auch einfach nur an den neuen Einlagen, mit denen ich erst seit kurzem laufe.

Zwei Millionen nur für Start-Gagen

Am 17.April startet in London das wohl bestbesetzte Rennen über die 42,195km, welches es je gab. Zum Anlass der 25-Jahr-Feier haben die Organisatoren alles eingeladen, was Rang und Namen hat: Neben Paul Tergat auch Sammy Korir, den zweitschnellsten Marathonläufer aller Zeiten, Haile Gebrselassie, dazu die zwei Olympiasieger Stefano Baldini (Athen 2004) und Gezahegene Abera (Sydney 2000), den amtierenden Weltmeister Jaoaud Gharib, alle Gewinner von London, von Antonio Pinto (2000) bis Evans Rutto (2004) und Martin Lel, New York-Sieger von 2003.

….aus der aktuellen Ausgabe der Runnersworld

Super-Test: 15km Tempodauerlauf

war heute angesagt.
„In der Regel gilt : Das Tempo , welches Du im Training über 15km laufen kannst, bringst du beim Trainings-Niveau T7M/S und T6M/S auch im Wettkampf über 42,2km durch“
steht in P.G.’s Trainingsplan.
Nun ja, ich trainiere jetzt ein knappes Jahr nach einem T6M-Plan, nur glauben kann ich es nicht so recht.
Nachdem ich bereits in Belek, mit der Belastung durch die vielen Trainingseinheiten eine überraschende 57:50min auf dieser Strecke gelaufen war, stand heute am Ende eine 56:48min. Dabei konnte ich mich z.T. sogar noch mit Peter, der die ersten und letzten 3 Kilometer mitgelaufen war unterhalten und ihm am Ende sogar im Schlussspurt deutlich davon laufen!
Nun bin ich natürlich total verunsichert mit welcher Zielzeit ich den Marathon in Würzburg angehen soll.

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