30. Mai 2005, 20:39 Uhr
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Der stürmische Wind begleitete mich heute mit all seiner Macht bei meinem Lauf. Solange ich im Wald lief, merkte ich es nur an den herabfallenden dürren Ästen. Als ich aber auf dem Berg, beim Mosbacher Sendeturm, aus dem Wald kam blies er mich im ersten Moment fast um.
Genau so stürmisch wie der Wind war auch mein heutiger Lauf. Nachdem ich gestern vorsichtshalber wegen der Achillessehne pausiert hatte lief ich heute wie aufgedreht.
Langsam aber sicher kommt die Form wieder, der Husten ist so gut wie weg, wenn nur die “blöde” Achillessehne nicht wäre…
28. Mai 2005, 19:27 Uhr
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Mit dem heutigen 25km Lauf, bei Temperaturen von über 30 Grad, überschritt ich die 2500km Grenze in diesem Jahr.
Nie hätte ich Anfang des Jahres daran gedacht, bis Ende Mai soviele Kilometer zu laufen. Dazu beigetragen haben sicherlich die 2 Wochen in der Türkei, mit überdurchnittlichen Wochenumfängen.
Nach 3 Wochen erreichte ich mit dem heutigen Lauf auch wieder die 100km-Marke. Falls die Gesundheit mitspielt komme ich morgen vielleicht über 130km, soviel wie seit Wochen nicht mehr.
Aber diese Leistung hat auch ihren Preis. Die Achillessehnenprobleme machen sich immer deutlicher bemerkbar.
26. Mai 2005, 22:42 Uhr
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Heute sieht die Welt schon wieder anders aus. Strahlender Sonnenschein und dazu “arbeitsfrei” durch den Feiertag.
Eigentlich wäre heute ja mein Ruhetag, aber gegen 20 Uhr schlüpfte ich doch in meine Joggingschuhe und drehte eine kleine lockere Runde. Hat richtig Spaß gemacht
Wenn die nächsten Tage nichts mehr dazwischen kommt schaff ich diesen Monat vielleicht noch die 400km.
25. Mai 2005, 22:58 Uhr
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Mit gemischten Gefühlen startete ich heute zu den geplanten 15x400m mit 600m Trabpause in 74sec. Die Achillesferse schmerzte immer noch leicht, der Husten hat zwar nachgelassen, ist aber immer noch nicht vollständig auskuriert.
Nach 3km lockerem Einlaufen gings auf die Aschenbahn. Schon beim ersten 400-er in 79sec. merkte ich, dass heute nichts geht. Trotzdem absolvierte ich nach der Trabpause noch 3x die 400 in 79, 80 und 85sec. Danach verließ ich frustriert die Bahn, ging in den Wald und joggte ganz locker noch eine gute Stunde.
Was bringt es wenn man sich schlapp und ungewohnt lustlos fühlt?
Wenn die Belastung nicht auf die momentane Verfassung abgestimmt ist, ist das Risiko, sich zu verletzten zu hoch. Bevor der ganze Leistungsaufbau nach meiner Erkrankung gestört wird verzichte ich lieber die nächsten Tage auf jedes Tempotraining.
Insgeheim hoffe ich ja dass sich meine Verfassung bis zum Aschaffenburger Citylauf am 03.06. ändert, aber groß ist die Hoffnung momentan nicht…
24. Mai 2005, 21:34 Uhr
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Es gibt viel mehr von ihnen, als man denkt und sie vernetzen sich gnadenlos untereinander…
Wer weiterlesen will was eine notorische “Nichtsportlerin” so von uns “Lauf-Bloggern” hält einfach hier klicken