6. Juni 2005, 22:24 Uhr
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Nach dem Motto von Katja “was vom laufen kommt, geht auch wieder vom laufen” ging es heute auf die Piste. Trotz vorheriger Gymnastik und Dehnübungen schmerzte die Achillessehne die ersten Kilometer.
Nachdem ich nach ca. 10min stehen blieb und nochmals intensiv dehnte wurden die Schmerzen weniger. Langsam kam ich im regenerativen Tempo ins Rollen. Bergauf spürte ich den Schmerz noch etwas, bergab dagegen gab es überhaupt keine Probleme. Auch auf den flachen Abschnitten lief es immer besser, so dass zum Schluss 20km zusammen kamen.
Nach dem Lauf wurde nochmals intensiv gedehnt und der Fuß fühlte sich besser als vorher an. Die 2 Tage Pause nach dem Wettkampf am Freitag haben meiner Achillessehne doch gut getan.
5. Juni 2005, 14:08 Uhr
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Aschaffenburger Citylauf kurz nach Kilometer 3
5. Juni 2005, 1:01 Uhr
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Der Aschaffenburger Citylauf ist seit Jahren eine feste Einrichtung am ersten Mai-Wochenende. Zum 10-ten Jubiläum wurde der Termin auf den 03.06. verschoben, unter anderem um nach den zuletzt verregneten Läufen der vergangenen Jahre einmal Glück mit dem Wetter zu haben. Das sollte sich auch an diesem Tag bewahrheiten. Das Thermometer zeigte, beim Start der ersten Schülerläufe um 17 Uhr, Temperaturen von über 30 Grad.
Zusammen mit Uwe, der wegen einer Knieverletzung leider pausieren musste, traf ich gegen 19 Uhr in Aschaffenburg ein. Beim Aussteigen aus dem klimatisierten Auto traf mich fast der Schlag. Als wir gemeinsam die Treppe zum Aschaffenburger Schlossplatz hochstiegen bekam ich schon Probleme mit der Atmung. Näheres unter Laufberichte
1. Juni 2005, 7:46 Uhr
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Niddarundlauf in Florstadt nach ca. 3km
31. Mai 2005, 21:47 Uhr
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Für meine Achillessehne war heute angesagt. 4x1000m mit 2000m Trabpause standen auf dem Programm. Nach 3km lockerem Einlaufen ging es los. Beim ersten schnellen Kilometer hatte ich ständig den Knall im Ohr, der entstehen soll wenn die Achillessehne reißt. Ich stellte mir schon bildlich vor wie ich mich abrollen sollte, wenn ich meinen linken Fuß nicht mehr belasten kann. Aber seltsamerweise passierte nichts, im Gegenteil zusammen mit Peter der mich begleitete konnte ich den ersten Kilometer, schön kontrolliert in 3:32 abstoppen. Während der Tempoeinheit war nichts mehr von der Achillessehne zu spüren.
Dies wiederholte sich auch in den anderen schnellen Kilometern die wir relativ gleichmäßig ohne jemals an den Anschlag zu gehen in 3:33, 3:35 und 3:33 absolvierten.
Belastungstest bestanden, jetzt heißt es noch 2 Tage regenerieren und am Freitag steht mit dem Aschaffenburger Citylauf ein Highlight im Läuferjahr an.