Eigentlich war für heute der lange Lauf geplant. Aber mangels Zeit aufgrund der vielen Erledigungen die noch vor der Reise anstanden schaffte ich es einfach nicht.
So lief ich um 15 Uhr mit Rainer, Uwe und Peter vom Lauftreff die Halbmarathonstrecke. Das Anfangstempo meiner Lauffreunde war mal wieder viel zu hoch, sodass hinten raus der ein oder andere Probleme bekam. Am Schluss machte Peter nochmal Tempo und uns wurde richtig warm, nachdem wir zwischendurch gefröstelt hatten. Für die 21 km gespickt mit einigen Höhenmetern benötigten wir 1:50:48.
Ich genoss es nochmals teilweise durch unberührten Schnee zu laufen. Kaum zu glauben dass ich übermorgen schon in kurz am Strand laufe?
Archiv für den Monat Februar 2006
Regenerativer Lauf
Anfangs noch im Slalom durch die Wasserpfützen, zum Schluss war?s spiegelglatt. Es hat wieder angezogen, aber noch ist es hier Schneefrei. Zumindest im Schönbusch, wo ich heute in 1:46:17 regenerative 21 km lief.
Morgen geht? s dann auf die große Runde, und der Koffer ist noch nicht gepackt?
Vom Winde verweht…
So kann man die heutigen 3×4000 m mit 2000 m Trabpause bezeichnen. Eigentlich wollte ich vom Bienenstock am Stadion aus den Radweg bis Neustadt laufen. Aber bei dem starken Westwind lief ich wie gegen eine Wand. Also drehte ich nach 2 km bei der Fischerhütte um und lief wieder zurück. So pendelte ich 3x hin und her. Obwohl überwiegend im Wald und eigentlich geschützt hatte ich stellenweise ganz schön mit dem Wind zu kämpfen. Die Splits blieben mit 15:26 – 15:18 – 15:34 fast in der Vorgabe von 15:25, wobei ich beim letzten kurz in den Strassengraben ausweichen musste weil mir ein riesiger Stammholz-LKW in der beginnenden Dämmerung entgegen kam.
Extensiver Lauf
Die ersten 3 km zusammen mit Werner, Uwe und Michael vom Lauftreff, dann alleine den Radweg bis kurz vor Großwallstadt und zurück. Das Wasser vom Main steht ziemlich hoch, wenn es weiterhin so ansteigt muss ich mir wohl am Wochenende eine Ersatzstrecke für den Langen suchen. Zusammen kamen heute 20 km in 1:38:01.
Start der Marathonvorbereitung
?und die beginnt nach P.G. mit einem 15 km TDL. Nachdem ich gestern eigentlich mehr muskuläre Probleme als am Sonntag hatte, verschob ich den 15-er auf heute.
Ein weiterer Vorteil war, dass durch das Tauwetter der letzten Tage der ganze Schnee verschwunden war. Für den Lauf hatte ich mir die flache vermessene Wendepunktstrecke herausgesucht, auf der ich schon die letzten Jahre meine Testläufe absolvierte.
Die ersten beiden Kilometer durch den Wald lag noch relativ viel Schneematsch auf der Piste. Ab km 2 hatte ich dann auf Asphalt fast ideale Bedingungen, bis auf den stürmischen Wind der mir entgegen blies. Allerdings wusste ich da bereits dass er mir auf dem Rückweg helfen würde. Bei km 10 stoppte ich mit 38:47 exakt die Zeit des Wettkampfes vom Samstag, nur mit dem Unterschied dass ich mich noch total locker fühlte. Die letzten 5 km konnte ich nochmals ordentlich zulegen.
Trotzdem bin ich von den erreichten 57:52 total positiv überrascht, da war sogar noch ein bisschen Luft. Bei fast identischen Bedingungen wie im letzten Jahr war ich heuer 82 sec schneller.
Ärger gab?s dann zuhause angekommen mit meiner Frau, die meinte ich hätte einen Acker umgegraben so wie ich von hinten aussah.