Fahrtspiel

Heute startete ich um 19 Uhr zusammen mit unserem Lauftreff.
Die ersten Kilometer waren noch sehr verhalten, aber als sich dann eine Gruppe gebildet hatte gings richtig zur Sache. Wir waren zwar nicht im Kenianischen Hochland unterwegs, aber es endete wie dort in einem gnadenlosen Ausscheidungsrennen
Hat richtig Spaß gemacht mal wieder an seine Grenze zu gehen.
Zusammen kamen knapp 15 km, gespickt mit 220 Hm.

104 Kilometer

Wenn mir letzte Woche jemand gesagt hätte, dass ich diese Woche 104 km laufen würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Mit dem heutigen langen Lauf über 26 km sind es aber genau so viel geworden!
Ein gutes Zeichen es geht eindeutig aufwärts. Die Achillessehne ist zwar leicht geschwollen bereitet aber sonst keinerlei Probleme. Hoffen wir dass sich das ganze stabilisiert, dann ist vielleicht in diesem Jahr doch noch was drin.

Ultraläufer

Mit gleich drei Läufern unter den ersten 25 erreichte der TV Mömlingen am 13.08. den 2. Platz in der Mannschaftswertung beim 11. Leipziger 50-km-Lauf am Auensee. Dabei errang Rainer Geistler auf Gesamtplatz 22 in 4:27:02 den Altersklassensieg in der M50. Werner Schreck kam auf den 24. Platz in 4:29:26 und belegte damit den 3. Platz in der AK M55. Knapp dahinter lag Karlheinz Klement auf dem 25.Platz in 4:29:52, der ebenfalls mit dem 3. Platz in der AK M45 auf dem Treppchen stand.

Halbmarathon

Nachdem mich Tobias W. heute im Lauftreff versetzt hatte – wir wollten eigentlich zusammen lockere 15km laufen – und die anderen Lauftreffler auf einer Bergtour im Spessart waren, entschloss ich mich spontan alleine die gefürchtete Halbmarathonstrecke im Buchberg zu laufen. Erstaunlicherweise bereitete mir die Sehne keinerlei Probleme und ich konnte die 21,1 km mit 280Hm relativ locker in 1:47:51 bewältigen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Bei heißen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und einer unangenehm drückenden Schwüle – die Vorzeichen für ein heftiges Gewitter – startete ich gestern Abend zu einem lockerem regenerativen Lauf. Ich war froh als ich endlich im Wald war. Die Temperaturen wurden von Minute zu Minute erträglicher. Ein böiger Wind trieb die Wolken vor sich her.
Auf den letzten Kilometern verdunkelte sich der Himmel langsam, der Horizont wurde schwarz und die ersten Tropfen begannen zu fallen. Aus dem Schauer wurde ein kräftiges Unwetter, es schüttete in Strömen, zuhause angekommen tropfte ich wie ein Kieslaster.
Als ich nach ausgiebigem Dehnen unter der Dusche stand, setzte das Gewitter ein. Starke Blitze erleuchteten die Szenerie und boten ein einzigartiges Naturschauspiel, von grollendem Donner untermalt. Glück gehabt, so schnell wie es gekommen ist, verschwand das Gewitter dann auch wieder.

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