Leuchtturmrunde

Auf ganz besonderen Wunsch, von denen die meine Bilder nicht auf Facebook anschauen können, hier ein kleiner Auszug aus unserer extensiven Leuchtturmrunde auf der wir jeden zweiten Tag zwischen den Tempoeinheiten am Nachmittag unterwegs sind:

Da die Kommentarfunktion hier in letzter Zeit so selten genutzt wird, verbiete ich mir diesmal neidische Kommentare bezüglich des Wetters.
😀 😉

Und hier auch noch die Strecke:

Trainingslager Conil

Die erste Woche des Trainingslagers ist fast vorbei und die Bedingungen könnten nicht besser sein.

Tagsüber steigen die Temperaturen bis an die 20 Grad.
Die Liegestühle am Pool sind zwischen den Trainingseinheiten entsprechend stark frequentiert und die wärmenden Sonnenstrahlen dienen ideal zur Regeneration.


Bisher konnte ich jede Trainingseinheit nutzen und liege voll im Soll. Wir haben eine ganz starke erste Gruppe die aber doch sehr gut harmoniert.

Der lange Lauf am Freitag war – bei traumhaften Wetterbedingungen – wieder ein wahres Highlight. Wir konnten die wunderbare Landschaft geniesen, lediglich der starke Gegenwind auf den ersten 20 km störte etwas. Aber die Gruppe bot mir idealen Windschutz und ich konnte meine Kräfte für die geplanten 9 km Endbeschleunigung einsparen.

So jetzt geht’s gleich wieder los. Die 5 x 1200 m Tempolauf stehen auf dem Programm…

UFR-Cross Langendorf

Der Einstieg ins neue Wettkampfjahr ist geglückt. Gleich im ersten Wettkampf konnte ich den Bezirkstitel bei den Unterfränkischen Crossmeisterschaften in meiner Altersklasse holen.

In einer gut organisierten Veranstaltung, lief mein Rennen der M50 aufwärts, wie erhofft. Vom Start weg sortierte ich mich vorne mit ein und konnte gut mithalten. Am meisten zu schaffen machte mir – neben einem eiskalten Wind – der steinhart gefrorene unebene Untergrund auf dem man wie auf Eiern lief.

Gegen die Kälte trug ich neben der Funktionunterwäsche, einen langärmeligen Windstopper, darüber ein Langarmshirt und das WK-Singlet. Unter meiner langen Tight zusätzlich noch eine kurze Tight und die Kompressionsstrümpfe. Die Hände schützte ich durch zwei paar Handschuhe.

Als mich auf der ersten, von vier Runden ein Läufer überholte, übernahm ich auf dem einzigen kurzen Geradeausstück die Initiative und lief an die Spitze des Feldes.

In den darauf folgenden eckigen Passagen passierte mich ein M55-er. Ab da kontrollierte ich nur noch nach das Feld nach hinten. Nach vorne hatte ich keine Probleme, den Kontakt zu halten.

Der letzte Kilometer wurde – nach Garmin in 3:35 min – nochmal richtig schnell, da mein Vordermann das Tempo anzog um die Spitze zu verteidigen. Da er die Hauptarbeit gemacht hatte und mich in der Altersklasse nicht gefährden konnte, lies ich ihn laufen und trudelte kurz nach ihm ins Ziel ein.

Danke an alle fürs Daumendrücken und für die vielen likeys und Glückwünsche auf meiner Facebookseite!

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