Drei Ziele sollen es sein, mit denen man in ein Marathonrennen geht. Sie sollen die Spannung erhalten und vor dem Ausstieg oder Resignation schützen. Dafür hat man schließlich lange trainiert und vielleicht auf die ein oder andere Annehmlichkeit mehr oder weniger verzichtet.
Die Wetterprognosen, sehen – bis auf leichten Regen – gar nicht so schlecht aus, vor allem der gefürchtete Wind in Frankfurt scheint sich in Grenzen zu halten.
Da ich mich doch deutlich besser fühle als im Frühjahr vor dem Marathon in Hanau/Rodenbach lautet mein Hauptziel eine „Sub 2:50“. Allerdings werde ich defensiv angehen und je nach Gefühlslage entsprechend korrigieren.
Das Zweitziel lautet 2:51:40 h, womit ich mich in der Alltime Marathon AK-Statistik als 49-Jähriger platzieren könnte. Das Drittziel ist sicher auch noch hoch gesteckt, denn alles andere als eine neue Bestzeit wäre für mich morgen eine Enttäuschung.
Also, drückt mir feste die Daumen vielleicht wird’s ja morgen mein Tag.