{"id":7252,"date":"2016-10-13T09:41:54","date_gmt":"2016-10-13T09:41:54","guid":{"rendered":"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=7252"},"modified":"2016-10-13T09:41:54","modified_gmt":"2016-10-13T09:41:54","slug":"gute-zeiten-schlechte-zeiten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=7252","title":{"rendered":"Gute Zeiten, schlechte Zeiten\u2026"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?attachment_id=7253\" rel=\"attachment wp-att-7253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-300x298.jpg\" alt=\"LangerLauf\" width=\"300\" height=\"298\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7253\" srcset=\"https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-300x298.jpg 300w, https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-150x150.jpg 150w, https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-768x763.jpg 768w, https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-144x144.jpg 144w, https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf-302x300.jpg 302w, https:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/LangerLauf.jpg 794w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der letzte Lange Lauf am Sonntag lief richtig gut. <\/p>\n<p>Bis Kilometer 26 konnte ich sch&#246;n gleichm&#228;&#223;ig im Schnitt von 4:44\/km anlaufen.<br \/>\nDie 12 km Endbeschleunigung liefen dann erstaunlich locker im 3:58\/km Schnitt. <\/p>\n<p>Die letzten beiden Kilometer nach Hause dr&#252;ckte ich dann noch ein bisschen um die sub 3 f&#252;r die 40 km zu halten. <\/p>\n<p>Auch hier nochmal ein ganz gro&#223;es Dankesch&#246;n an meinen Sponsor <a href=\"http:\/\/www.intersport.de\/intersport-profimarkt-moemlingen\">Intersport Profimarkt M&#246;mlingen<\/a> f&#252;r die neuen ASICS Trinoosa 11!<\/p>\n<p>Seit Montag befinde ich mich in Woche 6 der unmittelbaren Marathonvorbereitung. Die hei&#223;este Woche &#8211; so steht es zumindest im Trainingsplan. Die beiden ersten Tage die &#252;blichen morgendlichen N&#252;chternl&#228;ufe &#252;ber 8 km, im Dunkeln bei unangenehmen Temperaturen. <\/p>\n<p>Am Dienstag war ich abends etwas zu sp&#228;t dran, so dass ich durch den dunkeln Wald trabte. Dabei f&#252;hlte ich mich schon energetisch total leer. Ein Tribut an die vielen Kilometer der letzten Wochen und des wenigen Schlafs der letzten Tage. <\/p>\n<p>Mittwochs f&#252;hlte ich mich bei der Morgeneinheit deutlich besser. Aber der lange TDL &#252;ber 18 km am Abend lehrte mich wieder Demut. <\/p>\n<p>Dabei ging es ganz gut los, zumindest die ersten 5 Kilometer. Aber dann fehlte irgendwie die Kraft. So ein ambitioniertes Marathontraining unter Alltagsbedingungen durchzuf&#252;hren ist einfach anders wie im Trainingslager, wo man sich um nichts k&#252;mmern muss und keinen zus&#228;tzlichen Stress hat. <\/p>\n<p>Die Splits wurden immer schlechter. Am Ende stand dann ein Schnitt von 4:09\/km &#252;ber die 18 Kilometer. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. <\/p>\n<p>Jetzt hei&#223;t es erst wieder die Speicher aufzuf&#252;llen und mich neu zu fokussieren. Noch 17 Tage bis zum Start des Frankfurt-Marathons. <\/p>\n<p>&#220;brigens habe ich dazu einen sehr sch&#246;n geschriebenen Artikel gefunden, der meine momentane Gef&#252;hlslage zum Training perfekt wieder gibt.<br \/>\nZu lesen hier: <a href=\"http:\/\/marathonlaufen.ch\/index.php\/mein-blog72\/156-suechtig_nach_laufen\">Worum es beim Marathon wirklich geht <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letzte Lange Lauf am Sonntag lief richtig gut. Bis Kilometer 26 konnte ich sch&#246;n gleichm&#228;&#223;ig im Schnitt von 4:44\/km anlaufen. Die 12 km Endbeschleunigung liefen dann erstaunlich locker im 3:58\/km Schnitt. 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