{"id":2588,"date":"2011-03-08T17:45:06","date_gmt":"2011-03-08T16:45:06","guid":{"rendered":"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=2588"},"modified":"2011-03-08T17:45:06","modified_gmt":"2011-03-08T16:45:06","slug":"das-wars-dann-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=2588","title":{"rendered":"Das war&#8217;s dann&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Irgendwann ist jedes Trainingslager zu Ende und so ging es leider am Sonntagnachmittag via Palma de Mallorca zur\u00c3\u00bcck nach Hause. Dabei bekam ich im Flugzeug nach Frankfurt schon einen Vorgeschmack auf die Temperaturen in Deutschland, denn die Klimaanlage lief auf Hochtouren. <\/p>\n<p>Nach einer kurzen Nacht hatte ich am Montagmorgen auf der linken Seite leichte Ohrenschmerzen und im B\u00c3\u00bcro fing dann auch noch die Nase an zu laufen.<br \/>\nNach Feierabend ging es dann, in der einbrechenden D\u00c3\u00a4mmerung bei frostigen Temperaturen, wieder in voller Winterausr\u00c3\u00bcstung auf die Piste. Der erste Kilometer lief noch relativ locker, aber dann wurden die Beine zunehmend schwerer. So wurde aus der geplanten extensiven eine regenerative Einheit, die ich nach langer Zeit mal wieder im Dunkeln beendete. <\/p>\n<p>Ganz anders als die letzten 14 Tage im Trainingslager im warmen Andalusien. Da hatte ich tolles Wetter und eine harmonische Gruppe mit vielen altbekannten Gesichtern. Gleichzeitig durfte ich aber auch etliche neue, nette Leute kennenlernen, die alle das gleiche Hobby betreiben. <\/p>\n<p>Leider konnte ich aufgrund des kurzfristig anstehenden Marathons in Kandel nicht alle Trainingseinheiten mit absolvieren. W\u00c3\u00a4hrend ich in der ersten Woche nur nach dem anstrengenden langen Lauf am Samstagmorgen pausierte, entfielen f\u00c3\u00bcr mich &#8211; im Hinblick auf den anstehenden Wettkampf und nach R\u00c3\u00bccksprache mit dem Trainer &#8211; in der zweiten Woche die morgendlichen N\u00c3\u00bcchternl\u00c3\u00a4ufe. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass dadurch einfach etwas fehlte, wenn ich mich mit meinen Trainingspartnern zum gemeinsamen Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck traf.<\/p>\n<p>Trotzdem verging die Zeit wie im Flug und es war von allem etwas geboten. Interessante Informationen und neueste Erkenntnisse, bez\u00c3\u00bcglich des Marathonlaufs in Peters Vortrag mit Video. Euphorie und Gl\u00c3\u00bccksgef\u00c3\u00bchle, nach dem langen Lauf mit den hervorragenden 15 km Endbeschleunigung, sowie nach dem schweren 18-er Tempolauf, alleine und gegen den Wind. Schmerzen, w\u00c3\u00a4hrend und einige Tage nach einer professionellen Sportmassage.<br \/>\nBeeindruckend <a href=\"http:\/\/www.drkobelt.de\/pages\/site_content\/index.php\">Reinhards<\/a> Vortrag \u00c3\u00bcber die \u00e2\u20ac\u017e4 S\u00c3\u00a4ulen des Gleichgewichts\u00e2\u20ac\u0153, wo er unter anderem eindrucksvoll erkl\u00c3\u00a4rte, dass man gegebene Situationen annehmen m\u00c3\u00bcsse um sie \u00c3\u00bcberhaupt verarbeiten zu k\u00c3\u00b6nnen. Als er sich dann zum Abschluss mit dem gesungenen, spanischen \u00e2\u20ac\u017eVater unser\u00e2\u20ac\u0153 von einem pl\u00c3\u00b6tzlich verstorbenen guten Bekannten verabschiedete, war dies sicherlich einer der H\u00c3\u00b6hepunkte. Da kamen, wie deutlich zu sehen war, nicht nur bei mir die Emotionen hoch. Bedauerlich, dass er bereits vorzeitig am gleichen Nachmittag abreiste um bei der Beerdigung seines Freundes dabei sein zu k\u00c3\u00b6nnen.<br \/>\nAber auch Spa\u00c3\u0178 hatten wir reichlich und es gab trotz enormer k\u00c3\u00b6rperlicher Anstrengung und Leistung, sehr viel zu lachen und zu schmunzeln. <\/p>\n<p>&#8230;wirklich schade, dass es schon vorbei ist, aber das n\u00c3\u00a4chste Conil-Trainingslager f\u00c3\u00bcr 2012 ist bereits so gut wie sicher gebucht.                          <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwann ist jedes Trainingslager zu Ende und so ging es leider am Sonntagnachmittag via Palma de Mallorca zur\u00c3\u00bcck nach Hause. 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