{"id":2307,"date":"2010-10-11T17:12:09","date_gmt":"2010-10-11T15:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=2307"},"modified":"2010-10-11T17:12:09","modified_gmt":"2010-10-11T15:12:09","slug":"die-vierte-woche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/edgar-morschhaeuser.de\/?p=2307","title":{"rendered":"Die vierte Woche"},"content":{"rendered":"<p>Laut Trainingsplan ist f\u00c3\u00bcr die vierte Woche der direkten Vorbereitung eine Regeneration- und Erholungswoche vorgesehen. Nach neuesten praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen kommt es w\u00c3\u00a4hrend diesem Zeitraum zu einer Leistungsregression. Am Ende der Woche passt aber auch gut ein Halbmarathon-Wettkampf.<br \/>\nDa meine Planung jedoch den Wettkampf erst f\u00c3\u00bcr den 17.Oktober in Offenbach vorsieht, versuchte ich diese Woche noch einmal das volle Programm durchzuziehen.    <\/p>\n<p>Durch leichte Halsschmerzen gesundheitlich etwas angeschlagen, lies ich es montags mit 18 km etwas ruhiger angehen.<br \/>\nAm Dienstag war ich auf meiner h\u00c3\u00bcgeligen Hausrunde 23 km im extensiven Bereich unterwegs.<br \/>\nAls Tempoeinheit f\u00c3\u00bcr den Mittwoch, hatte ich den langen Dauerlauf ausgew\u00c3\u00a4hlt. Geplant waren 20 km im  4-er Schnitt. Allerdings fiel mir das Tempo schon zu Beginn schwer. Der Puls war erstaunlich niedrig, aber die Beine wollten irgendwie nicht richtig. Dennoch konnte ich das vorgegebene Tempo halten. Zumindest bis kurz vor km 18. Ab da bekam ich so starke Seitenschmerzen, dass ich stehen bleiben musste. Auf drei Etappen qu\u00c3\u00a4lte ich mich bis zum Ausgangspunkt zur\u00c3\u00bcck. So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt. Ohne die eingelegten Zwangspausen konnte ich 1:20:12 h f\u00c3\u00bcr die 20 km abstoppen.<br \/>\nSelbst am darauf folgenden Tag als ich im regenerativen Bereich unterwegs war sp\u00c3\u00bcrte ich anfangs noch meine rechte Seite vom Vortag. Zum Gl\u00c3\u00bcck wurde ich auf den 23 km etwas lockerer. Freitags lief ich wieder die 23-er Runde, hielt mich aber im Hinblick auf den anstehenden langen Lauf bewusst etwas im Tempo zur\u00c3\u00bcck.<\/p>\n<p>Am Samstag ging es dann zur Sache. Nach ausgiebigem Schlaf und gesundheitlich wieder einigerma\u00c3\u0178en hergestellt ging es auf die gro\u00c3\u0178e Runde. Zuerst von M\u00c3\u00b6mlingen bis Gro\u00c3\u0178wallstadt und zur\u00c3\u00bcck bis zum M\u00c3\u00bcmlingtalstadion, 25 km in 4:45\/km. Ab hier mit 15 km Endbeschleunigung, auf der Tempostrecke bis nach Neustadt und zur\u00c3\u00bcck. Die letzten beiden Kilometer vom Stadion nach Hause lies ich es dann auslaufen. Zusammen kamen so 42 km in 3:12:32 h, ein 4:35-er Schnitt. Die anschlie\u00c3\u0178ende hei\u00c3\u0178e Badewanne hatte ich mir damit redlich verdient. <\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen fuhr ich dann in aller Fr\u00c3\u00bche nach Essen, an den Baldeneysee zum Greif-Club-Treffen im Rahmen des dort stattfindenden Marathons. Bei herrlichem Wetter und fast ideale Bedingungen gelang es Doro, Eckhard und Heiko ihre pers\u00c3\u00b6nlichen Bestzeiten deutlich einzustellen. Besonders gefreut haben wir uns alle f\u00c3\u00bcr Doro, die in phantastischen 2:48:05 h den 2.Gesamtplatz belegen konnte!<br \/>\nSch\u00c3\u00b6n war es nat\u00c3\u00bcrlich neben Peter  wieder einige alte Bekannte aus den letzten Trainingslagern zu treffen. <\/p>\n<p>L\u00c3\u00a4uferisch war ich am Sonntag nur beim pendeln \u00c3\u00bcber das Wehr des Baldeneysees zwischen Kilometern 4 und 5, 25 und 28 unterwegs.         <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Trainingsplan ist f\u00c3\u00bcr die vierte Woche der direkten Vorbereitung eine Regeneration- und Erholungswoche vorgesehen. Nach neuesten praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen kommt es w\u00c3\u00a4hrend diesem Zeitraum zu einer Leistungsregression. Am Ende der Woche passt aber auch gut ein Halbmarathon-Wettkampf. 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